07.04.2015 23:02
Das wäre unter Wasser ineffizient. Aber darüber musste ich auch erst Mal eine Weile nachdenken. Die Erklärung ist gar nicht so naheliegend.
Das was du beschreibst, ist eine grundlegende Mechanik des Vogelflugs. Vögel verkleinern bei der Aufwärtsbewegung der Flügel die Fläche, indem sie die Federn übereinander schieben und die äußeren Schwungfedern so drehen, dass Luft duchströmen kann. Ansonsten würden sie sich nach unten drücken, wenn der Flügel hoch geht.
Aber im Wasser muss man nicht gegen die Schwerkraft ankämpfen. Daher kann man sowohl bei der Aufwärts- als auch bei der Abwärtsbewegung Vortrieb erzeugen. Natürlich kann man auch unter Wasser so eine Faltmechanik verwenden. Aber so verschwendet man nur Energie in eine Bewegung, die einen nicht vorwärts schiebt. Beim Delfinschwimmen versucht man daher in beide Richtungen Kraft auf die Flosse auszuüben, denn Freitauchen ist Energie-Management. Wäre sonst auch ein einseitiger Muskelkater.
Das was du beschreibst, ist eine grundlegende Mechanik des Vogelflugs. Vögel verkleinern bei der Aufwärtsbewegung der Flügel die Fläche, indem sie die Federn übereinander schieben und die äußeren Schwungfedern so drehen, dass Luft duchströmen kann. Ansonsten würden sie sich nach unten drücken, wenn der Flügel hoch geht.
Aber im Wasser muss man nicht gegen die Schwerkraft ankämpfen. Daher kann man sowohl bei der Aufwärts- als auch bei der Abwärtsbewegung Vortrieb erzeugen. Natürlich kann man auch unter Wasser so eine Faltmechanik verwenden. Aber so verschwendet man nur Energie in eine Bewegung, die einen nicht vorwärts schiebt. Beim Delfinschwimmen versucht man daher in beide Richtungen Kraft auf die Flosse auszuüben, denn Freitauchen ist Energie-Management. Wäre sonst auch ein einseitiger Muskelkater.

