09.04.2009 10:27
Die Ente hat das Nest in 3 Metern Höhe in einen Pflanzkasten gebaut. Das erste Küken ist dann heruntergesprungen, und einer der Angestellten der Bank hat die weiteren springenden Küken aufgefangen.Da der Weg zum nächsten See zwei Häuserblocks entfernt war und durch ziemlich viel Menschengetrappel und Verkehr führte, wurden die Küken wurden in eine Kiste gepackt und unter Begleitung der Mutterente dorthin gebracht. Den Rest kann man sich dann ja angucken.
In der Natur brüten Enten häufig in alten Baumhöhlen, häufig sogar in noch deutlich größerer Höhe, und die Küken springen dann "todesmutig" raus.
In der Natur sieht es dramatischer aus als es ist. Aber für den Aufprall auf Beton sind die Küken natürlich nicht ausgelegt. Hätte der Mann nicht eingegriffen, hätten es einige Küken wohl nicht überlebt. Insofern ist es toll, dass es Menschen gibt, die sich nicht zu fein sind, auch Tieren einen kleinen, aber lebensrettenden Gefallen zu tun.
In der Natur brüten Enten häufig in alten Baumhöhlen, häufig sogar in noch deutlich größerer Höhe, und die Küken springen dann "todesmutig" raus.
In der Natur sieht es dramatischer aus als es ist. Aber für den Aufprall auf Beton sind die Küken natürlich nicht ausgelegt. Hätte der Mann nicht eingegriffen, hätten es einige Küken wohl nicht überlebt. Insofern ist es toll, dass es Menschen gibt, die sich nicht zu fein sind, auch Tieren einen kleinen, aber lebensrettenden Gefallen zu tun.

