10.03.2026 21:21
Dieses Möhrenbrot backe ich zur Zeit sehr oft. Es ist etwas süßlich, hat aber auch eine leicht deftige Note.
500 g Weizenmehl (550er oder 1050er oder eine Mische aus beidem)
1 Päckchen Trockenhefe
1 Teelöffel dunkler Zuckerrübensirup (ja, ich hab jetzt den echten) oder Honig
1,5 Teelöffel Salz
1-2 Esslöffel Backmalz
2 Esslöffel Leinsamenschrot
ca. 300 ml Möhrensaft
Haferflocken nach Bedarf
Alles ordentlich durchkneten bis sich ein elastischer Klumpen bildet, der sich vom Rand der Rührschüssel trennt. Manchmal ist der Teig noch zu matschig, dann gebe ich Haferflocken dazu, bis er nicht mehr am Rand klebt. Je nach Umgebungstemperatur 30-60 Minuten gehen lassen. Wieder einmal durchkneten und den Leib auf Spannung formen, indem man ihn mehrfach faltet. Bei mir kommt er danach in ein Gärkörbchen.
Und ab jetzt kommt mein Spezial: Sobald der Teig im Gärkörbchen nach ca. 15 Minuten wieder sichtbar aufgegangen ist kippe ich ihn in meine kalte gusseiserne Kastenbackform und schneide die Oberfläche des Brotes ein. Die Form wird mit dem dazugehörigen Deckel verschlossen und in den kalten Ofen gestellt. Dann stelle ich den Ofen auf 180°C Umluft. Nach 45 Minuten nehme ich den Deckel ab und backe das Brot 20-30 Minuten weiter, bis es eine schöne Kruste hat. Dann stürze ich es aus der Form und pinsel es ordentlich mit Wasser ein solange es noch heiß ist. Wer lieber richtig knackige Kruste bevorzugt, lässt diesen Schritt aus. Auf einem Gitter auskühlen lassen, fertig.
Seitdem ich diese Form habe werden meine Brote VIEL besser. Durch den Deckel gart das Brot in seinem eigenen Dampf und stabilisiert sich beim Aufbacken.
Aber man kann es natürlich auch wie jedes andere Brot auch einfach so auf dem Blech backen. Schaut einfach in ähnliche Rezepte, bei denen das in eurem Ofen gut klappt.
500 g Weizenmehl (550er oder 1050er oder eine Mische aus beidem)
1 Päckchen Trockenhefe
1 Teelöffel dunkler Zuckerrübensirup (ja, ich hab jetzt den echten) oder Honig
1,5 Teelöffel Salz
1-2 Esslöffel Backmalz
2 Esslöffel Leinsamenschrot
ca. 300 ml Möhrensaft
Haferflocken nach Bedarf
Alles ordentlich durchkneten bis sich ein elastischer Klumpen bildet, der sich vom Rand der Rührschüssel trennt. Manchmal ist der Teig noch zu matschig, dann gebe ich Haferflocken dazu, bis er nicht mehr am Rand klebt. Je nach Umgebungstemperatur 30-60 Minuten gehen lassen. Wieder einmal durchkneten und den Leib auf Spannung formen, indem man ihn mehrfach faltet. Bei mir kommt er danach in ein Gärkörbchen.
Und ab jetzt kommt mein Spezial: Sobald der Teig im Gärkörbchen nach ca. 15 Minuten wieder sichtbar aufgegangen ist kippe ich ihn in meine kalte gusseiserne Kastenbackform und schneide die Oberfläche des Brotes ein. Die Form wird mit dem dazugehörigen Deckel verschlossen und in den kalten Ofen gestellt. Dann stelle ich den Ofen auf 180°C Umluft. Nach 45 Minuten nehme ich den Deckel ab und backe das Brot 20-30 Minuten weiter, bis es eine schöne Kruste hat. Dann stürze ich es aus der Form und pinsel es ordentlich mit Wasser ein solange es noch heiß ist. Wer lieber richtig knackige Kruste bevorzugt, lässt diesen Schritt aus. Auf einem Gitter auskühlen lassen, fertig.
Seitdem ich diese Form habe werden meine Brote VIEL besser. Durch den Deckel gart das Brot in seinem eigenen Dampf und stabilisiert sich beim Aufbacken.
Aber man kann es natürlich auch wie jedes andere Brot auch einfach so auf dem Blech backen. Schaut einfach in ähnliche Rezepte, bei denen das in eurem Ofen gut klappt.

