Mein Gesicht, nachdem ich das Ende von der Cowboy Bebop-Live Action Serie gesehen habe:
![[Bild: confused-dog.gif]](https://www.cyberkauz.de/gif/confused-dog.gif)
Die Serie wurde teilweise sehr zerrissen und kritisiert, u.a. weil der Schöpfer des Animes überhaupt nicht mit eingebunden wurde. Aber gut, ich wollte mir ein eigenes Bild machen und fand die Art und das Setting eigentlich ziemlich cool... aber die Charaktere wurden etwas alberner gemacht (auch wenn es ein paar Sprüche gab, die ich ernsthaft witzig fand).
Vicious war im Original unberechenbar und furchteinflößend, wirkte aber wie ein mittelmäßiges Cosplay und hat sich teilweise lächerlich verhalten, während Julia einer Damsel in Distress mit aufgespritzten Lippen glich.
Auch in den Geschehnissen wurde wild herumgerührt. Warum hat man nicht wie im Anime ein Thema pro Folge behandelt, z. B. eine Figur vorgestellt, sondern alles durcheinander gebracht und neu verbunden? Es gab für mich überhaupt keine Gründe das zu tun. Es hätte gereicht, einfach nur mehr Hintergrundinformationen einzubringen.
Das war noch ein bisschen zu verkraften. In Erwartung an ein etwas melancholischeres Ende, hat die letzte Folge alles nochmal total bescheuert umgeworfen.
Auch die Szene in der Kirche mit dem Lied hat in mir überhaupt nichts mehr ausgelöst.
Echt schade für die Schauspieler z. B. von Spike und Jet, die es eigentlich ziemlich gut gemacht haben.
Na ja, bis auf die letzte Folge hab ich es aber trotzdem gerne angeguckt.
![[Bild: confused-dog.gif]](https://www.cyberkauz.de/gif/confused-dog.gif)
Die Serie wurde teilweise sehr zerrissen und kritisiert, u.a. weil der Schöpfer des Animes überhaupt nicht mit eingebunden wurde. Aber gut, ich wollte mir ein eigenes Bild machen und fand die Art und das Setting eigentlich ziemlich cool... aber die Charaktere wurden etwas alberner gemacht (auch wenn es ein paar Sprüche gab, die ich ernsthaft witzig fand).
Vicious war im Original unberechenbar und furchteinflößend, wirkte aber wie ein mittelmäßiges Cosplay und hat sich teilweise lächerlich verhalten, während Julia einer Damsel in Distress mit aufgespritzten Lippen glich.
Auch in den Geschehnissen wurde wild herumgerührt. Warum hat man nicht wie im Anime ein Thema pro Folge behandelt, z. B. eine Figur vorgestellt, sondern alles durcheinander gebracht und neu verbunden? Es gab für mich überhaupt keine Gründe das zu tun. Es hätte gereicht, einfach nur mehr Hintergrundinformationen einzubringen.
Das war noch ein bisschen zu verkraften. In Erwartung an ein etwas melancholischeres Ende, hat die letzte Folge alles nochmal total bescheuert umgeworfen.
Auch die Szene in der Kirche mit dem Lied hat in mir überhaupt nichts mehr ausgelöst.
Echt schade für die Schauspieler z. B. von Spike und Jet, die es eigentlich ziemlich gut gemacht haben.
Na ja, bis auf die letzte Folge hab ich es aber trotzdem gerne angeguckt.
"Buddhismus ist mein Glaube und ich glaub' im nächsten Leben hau' ich dir aufs Maul."

